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Skeppshult Pfannkuchenpfanne mit Holzgriff

Kundenbewertung:
Hersteller:
Skeppshult
Artikelnr:
846
€ 87,95
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Pfannkuchenpfanne mit Holzgriff

  • Material: Gusseisen, Griff aus Holz

  • Durchmesser: 23 cm

  • Gewicht: 2,25 Kg

  • für alle Herdarten geeignet (auch Induktion)

Produktdetails
  • Material: Gusseisen, Griff aus Holz
  • Durchmesser: 23 cm
  • Gewicht: 2,25 Kg
  • für alle Herdarten geeignet (auch Induktion)
Produktbeschreibung

Skeppshult Pfannkuchenpfanne mit Holzgriff - 23 cm

Produkte von Skeppshult werden unter strenger Kontrolle von Verwendung schadstofffreier Rohstoffe handgearbeitet.
Die natürlichen und umweltfreundlichen Produkte sind pflegeleicht.

Die außergewöhnlich lange Lebensdauer unterstreicht Skeppshult mit einer 25 jährigen Gusseisengarantie auf alle Produkte.

  • Material: Gusseisen, Griff aus Holz
  • Durchmesser: 23 cm
  • Gewicht: 2,25 Kg
  • für alle Herdarten geeignet (auch Induktion)

Pflegehinweise:

Braten mit Fetten und Ölen:
Olivenöle: besonders hochwertige und kaltgepresste Öle sind zum Kochen und Braten nur dann zu empfehlen, wenn bei wenig Hitze gegart wird. Native Olivenöle sind meist wenig hitzeresistent und verbrennen beim starken Erhitzen. Beim Verbrennen des Olivenöls bilden sich sogenannte Teerharze, die die Antihaftwirkung von beschichteten Pfannen beeinträchtigen.
Butter und pflanzliche Margarine: auch bei Butter und Margarine sollte mit Hitze gespart werden, da auch diese schnell verbrennen. Beim Erwärmen der Butter oder Margarine bilden sich kleine Bläschen,
in den das enthaltene Wasser verdunstet. Wenn die Bläschen langsam verschwinden und die Butter klar wird, sollte man das Bratgut in die Pfanne geben.
Standard-Pflanzenöle: Raps- oder Sonnenblumenöle sind für hohe Temperaturen und zum scharfen Anbraten zu empfehlen. Vermeiden sollte man allerding die Rauchentwicklung und damit die Überhitzung
des Öls.
Butterschmalz: Butterschmalz hat einen geringen Wasseranteil und ist daher bestens zum scharfen
Anbraten geeignet.

Tipps zum Braten:

  • Heizen Sie die Pfanne ohne Inhalt auf und machen Sie die „Zischprobe“ (mehrere Wassertropfen in die Pfanne geben, wenn diese „rennen“ ist die Pfanne heiß genug)
  • Schalten Sie die Temperatur frühzeitig zurück (Ausnahme: beim scharfen Anbraten von Fleisch)
  • Geben Sie ein hocherhitzbares Öl in die Pfanne (mindestens 180 Grad hitzebeständig). Natives Olivenöl hat einen Siedepunkt bei etwa 140 Grad und ist zum scharfen Anbraten daher ungeeignet
  • Legen Sie Ihr Bratgut in die vorher erwärmte Pfanne und wenden Sie regelmäßig. Beim Anbraten von Fleisch erst dann wenden, wenn sich das Bratgut selbstständig vom Pfannenboden löst (mit
  • dem Pfannenwender leicht anstoßen).
  • Zum Wenden des Bratguts sind Edelstahlwender am Besten geeignet. In den Skeppshult-Pfannen und Brätern können Sie mit einem Messer schneiden. Ihre Pfanne/Bräter wird dabei nicht beschädigt.
  • In der Regel reichen mittlere Temperaturen für gute Garergebnisse aus. Die Ausnahme bildet dabei scharf angebratenes Fleisch.

Die Pfanne/ der Bräter ist grau geworden:
Ursache: Die ursprüngliche Patinaschicht ist abgewaschen worden und die Farbe des reine Gusseisens kommt zum Vorschein.
Maßnahme: Streichen Sie die Pfanne/ den Bräter mit reichlich Speiseöl ein. Stellen Sie das Produkt bei 175 bis 200 Grad für 15 bis 30 Minuten in den Backofen. Nachdem die Pfanne/der Bräter abgekühlt ist, entfernen Sie das überschüssige Öl mit Haushaltspapier oder einem „alten“ Geschirrtuch.


Achtung: Produkte mit Holzgriff dürfen nur auf der Herdplatte erhitzt werden und keinesfalls im Backofen. Beim Einbrennen soviel Öl in die Pfanne geben, dass das Öl mindestens 3mm den Boden bedeckt. Solange erhitzen, bis das Öl leicht raucht — stellen sie die Dunstabzugshaube auf „Volldampf“. Das Öl wegschütten, Ihre Pfanne/Bräter ist eingebrannt.

Die Pfanne/der Bräter ist rostig:
Ursache: Das Gusseisen ist längere Zeit im kalten Zustand mit Feuchtigkeit in Berührung gekommen.
Maßnahme: Die Korrosionsstellen mit einem Stahlschwamm oder einer Drahtbürste entfernen. Anschließend mit heißem Wasser abspülen. Danach einölen und einbrennen (siehe oben).

 

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